Rekon­struk­ti­ve Diskurs­analyse

Die­ser Work­shop bie­tet die Mög­lich­keit, eine wei­te­re Metho­de inter­pre­ta­ti­ver Aus­wer­tungs­ver­fah­ren, die rekon­struk­ti­ve Dis­kurs­ana­ly­se, ken­nen­zu­ler­nen.
Ange­spro­chen sind einer­seits For­schen­de, die eine Metho­den­tri­an­gu­la­ti­on anstre­ben, d.h. unter­schied­li­che Erhe­bungs- und Aus­wer­tungs­ver­fah­ren zu ver­bin­den suchen. Ande­rer­seits rich­tet sich der Work­shop an alle, die bereits über (unter­schied­li­che) Daten­ma­te­ria­li­en ver­fü­gen und die­se mög­lichst ertrag­reich und sys­te­ma­ti­sch-kon­sis­tent aus­wer­ten möch­ten. Der Work­shop gibt zunächst eine Ein­füh­rung in die Dis­kurs­ana­ly­se, die sich an den Prin­zi­pi­en der Rekon­struk­ti­on und Sequen­tia­li­tät ori­en­tiert. Er dient zwei­tens dazu, die­ses Aus­wer­tungs­ver­fah­ren in sei­ner prak­ti­schen Umset­zung ken­nen­zu­ler­nen und pas­send zum jewei­li­gen Daten­ma­te­ri­al z.B. nar­ra­ti­ve bzw. lebens­ge­schicht­li­che Inter­views, öffent­li­che Doku­men­te, Zei­tungs­ar­ti­kel u.a. ein­zu­set­zen.

Anfra­gen neh­men wir ger­ne über fol­gen­de Email-Adres­se an: g.rosenthal@gmx.de